Das tödlichste Virus

Das tödlichste Virus © CDC/Unsplash
Es gibt etwas weitaus Schlimmeres als SARS-CoV2, das weitaus tödlicher ist und schon viel länger gewütet hat – eigentlich in der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte.

Von der Redaktion

Wir haben uns wohl daran gewöhnt, die Welt durch ein tödliches Virus im Chaos zu sehen. Es richtet große Verwüstungen in unserem Leben an und führt zu Angst und Tod. Regierungen suchen verzweifelt nach einem Heilmittel, aber obwohl die Menschen eine Lösung herbeisehnen, wurde bisher noch keines gefunden.

Wahrscheinlich gehen Sie davon aus, dass wir mit dieser Beschreibung das aktuelle Coronavirus meinen, SARS-CoV2. Nein, wir meinen etwas weitaus Schlimmeres und Weitreichenderes, das weitaus tödlicher ist und schon viel länger gewütet hat – eigentlich in der ganzen bisherigen Menschheitsgeschichte.

Uns geht es in dieser Spalte um das Übel des menschlichen Herzens. Man berichtet uns, dass weltweit mehr als eine Million Menschen seit dem Ausbruch des Coronavirus an oder mit ihm gestorben sind. In dem gleichen Zeitraum sind aber mehr Menschenleben durch Krieg, Mord, Abtreibung, Totschlag und andere Auswüchse unseres verkehrten Denkens beendet worden. Beispielsweise durften seit den späten 1970er Jahren weltweit insgesamt mehr als 1,5 Milliarden (!) Kinder das Licht der Welt nicht lebend erblicken, weil ihnen das Leben vorzeitig durch Abtreibung genommen wurde.

Woher kommen der Geist und die Haltung, die zu solchen Missständen führen oder sie als akzeptablen Zeitgeist dulden? Der Untertitel unserer Zeitschrift lautet „Antworten für heute und morgen“. Unsere Antworten haben wir aus einer einzigartigen Perspektive – der Perspektive des Wortes Gottes, der Heiligen Schrift. Dieses Buch ist die unbezahlbare Offenbarung Gottes an die Menschheit. Und durch sie erkennen wir, dass die zugrunde liegenden Ursachen unserer Probleme geistlicher Natur sind.

Sie sind verwurzelt in unseren geistlichen Unzulänglichkeiten, einem geistlichen Virus, das letztendlich tötet. Aus diesem Grund begleiten uns von Menschen verursachte Plagen wie Verbrechen, Hass, Rassismus, Gewalt, Unterdrückung, Ungerechtigkeit und Krieg schon so lange, wie Menschen auf der Erde existiert haben. Und sie werden uns weiterhin begleiten, bis eine geistliche Lösung umgesetzt wird.

Sie mögen unsere Sicht der Dinge für Schwarzmalerei halten, denn viele meinen, dass der Mensch grundsätzlich gut ist. Aber die Bibel bietet uns eine zutreffendere Beschreibung unseres Wesens: „Sie kennen den Weg des Friedens nicht . . . Sie gehen auf krummen Wegen; wer auf ihnen geht, der hat keinen Frieden“ (Jesaja 59,8).

Gibt es eine Lösung? Dank der Perspektive der Heiligen Schrift wissen wir die Antwort! Gott lässt uns nicht ohne Hoffnung, da er der Welt eine geistliche Herztransplantation anbietet: „Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun“ (Hesekiel 36,26-27).

Hesekiels Prophezeiung gilt der Zeit nach der Wiederkunft Jesu Christi. Sie brauchen aber nicht so lange zu warten, um diese geistliche Herztransplantation zu erleben. Gott bietet sie Ihnen heute an, wenn Sie willens sind. Mehr Information dazu finden Sie in unserer kostenlosen Broschüre Der Weg zum ewigen Leben – unauffindbar?, die Sie auf unserer Webseite herunterladen können oder die wir Ihnen auf Anfrage gern zusenden.

– Gute Nachrichten November-Dezember 2020 PDF-Datei dieser Ausgabe

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